Grußwort

Liebe Gemeinde, liebe Leserinnen und Leser!


wann haben Sie das letzte Mal auf einer Decke oder einer Liege gelegen und in den Himmel geschaut? Bei diesen tollen Frühlingstagen, die wir bisher hatten, habe ich das vor kurzen mal wieder getan – herrlich! Und ich hab darüber nachgedacht, wie es wohl im Himmel ist. Wie der Himmel ist, davon hat Jesus uns in Gleichnissen erzählt. Manche sind ganz kurz. So sagt Jesus „Das Himmelreich gleicht einem winzigen Senfkorn, das wächst und wächst, wenn es ausgesät wurde.“ Etwas, das ganz klein schon mitten unter den Menschen anfängt… ist so vielleicht der Himmel?!
In der Bibel bei Matthäus im 20. Kapitel steht: „Das Himmelreich gleicht einem Hausherrn, der früh am Morgen ausging, um Arbeiter für seinen Weinberg einzustellen.“ Jesus spricht dort von einem Hausherren, der Arbeiter für seinen Weinberg  braucht.

 

 

Er geht früh am Morgen los und stellt die kräftigsten Männer ein, die er finden kann. Er vereinbart den Lohn mit ihnen und schickt sie in den Weinberg. Aber er muss bald noch mehr Leute suchen. So stellt er den ganzen Tag über Arbeiter ein. Am Ende haben einige den ganzen Tag geschuftet und andere nur eine Stunde gearbeitet. Aber alle bekommen den gleichen Lohn! Ist so vielleicht der Himmel?
Manchmal, liebe Leserinnen und Leser, erleben wir etwas, das himmlisch ist. Eine Umarmung zum Beispiel. Oder, Vertrauen, wunderschöne Musik, Worte, die uns guttun… Der Himmel auf Erden, oder?!
Ich wünschen uns allen viele kleine oder auch große himmlische Momente!


Kommen Sie gut durch diesen Sommer und bleiben Sie behütete!

In herzlicher Verbundenheit
 

Ihre und Eure 

Peggy Rotter


                  

Jahreslosung 2018:

Gott spricht:

Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst

Offenb. d. Johannes 21,6